Posts mit dem Label Führung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Führung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 18. Januar 2010

BestPerformance durch Motivation aus eigener Kraft!

Was man gerne tut, tut man wirklich gut.

Doch wie lässt sich die Flamme der Leidenschaft und Begeisterung entzünden – bei sich und bei anderen?
Wie motivieren wir uns und unsere Mitspieler, nachhaltig für unsere Ziele einzustehen?
Was ist Auslöser für unser Handeln, für unsere Kommunikation, etc…?

Die Kernfrage ist:
Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun?

Die Antwort ist:

Unser Verhalten und unsere Handlungsweisen, werden von angeborenen Lebensmotiven geprägt.

Die Zusammensetzung und Ausprägung dieser Motive macht den Menschen zu dem, was er ist - Einzigartig -. Wie ein individueller Fingerabdruck besitzt jeder von uns sein unverwechselbares Motivprofil. Wenn wir es genau kennen, erhalten wir wertvolle Einblicke in unsere Persönlichkeit und erfahren, was uns im Innersten bewegt und antreibt und liefert uns die Erklärung für unser Verhalten. Das erklärt auch, warum jeder Mensch durch andere Anreize zu Spitzenleistungen motiviert wird.

Motivation bezeichnet innere Beweggründe, die uns antreiben.

… und was treibt Sie an?

Wissen – Pragmatismus -Prinzipientreue – Zweckorientierung
Macht - Status – Ordnung – Flexibilität - Materielle Sicherheit – Grosszügigkeit - Freiheit – Teamorientierung – Kontaktfreude – Distnaz – Führsorge – Eigennutz – Familie – Selbstbezogenheit – Idealismus – Realismus – Anerkennung – Selbstsicherheit – Wettkampf – Ausgleich - Kooperation – Risiko – Genuss - …..

Was die Ausprägung der Motive verraten kann und wie Sie das „Wollen“ beeinflussen.

Im nächsten Beitrag erfahren Sie mehr….

Sabine Grebien
Motivorientierte Beratung für Ihre BestPerformance

Freitag, 11. Dezember 2009

Wer Berge erklimmen will darf nicht nur ANDERS sein, sondern BESSER...THE BEST

Nur anders zu sein ist nicht Erfolg versprechend, zumindest nicht langfristig. Man muss auch gut sein…besser sogar…The BEST.
Gerade gestern habe ich ein eindrückliches Beispiel für BestPerformer erlebt.

Ein Dienstleister im Gastronomiebereich, der sich auf die Fahne geschrieben hat, immer mehr zu geben, als gefordert, seine Kunden zu überraschen, sie tatsächlich als die wichtigsten Dialogpartner zu sehen und sie es auch spüren zu lassen.
Die gesamte Crew ist auf Kundenorientierung ausgerichtet, mit Herz, Kopf und Verstand. In diesem Hause wird das gerne gemacht, sehr gerne – und das merkt man.
Schon an der Rezeption, ein wohliges Gefühl von „Hier bin ich zu Hause“, auch wenn man vielleicht vorher das Haus noch nie betreten hatte. Es wird geschaut, man ist achtsam für jedes Anliegen und jedes noch so kleine Problem.
Es herrscht eine gemütliche Atmosphäre, ohne sichtbare Hektik, immer ein freundliches Lächeln beim Vorbeigehen, ein netter Gruss…. Für die Mitarbeitenden ist das Verhalten etwas ganz natürliches, sie scheinen es in Ihren Genen zu haben, höflich, freundlich und wertschätzend zu sein….

… und dieses Unternehmen ist, raten Sie mal, erfolgreich, sehr erfolgreich.
Wenn das so einfach wäre, hätten wir nur BestPerformer in dieser Branche, kein Kunde wäre mehr unzufrieden mit den Dienstleistungen, es bräuchte keine Gastrokritiker, keine Hoteltester – alles wäre „in Butter“ und auch die Umsatz- und Gewinnkurve solcher Unternehmen würden in die Höhe zischen….

Nur eines müssen Sie wissen:
Dahinter steckt harte Arbeit, grosser Leistungswillen und absolute Begeisterung aller Beteiligten –
- Angefangen bei der Unternehmensführung, die die Rahmenbedingungen schafft, dass alle Teams mit hoher Motivation und grosser Leidenschaft ans Werk gehen und auch das vorlebt, was verlangt wird. Der vielfach zitierte „Walk the Talk“
- Es bedarf kontinuierlicher Weiterbildung in der Fachkompetenz, wie aber auch zum Thema Selbst- und Sozialkompetenz und…
- …, das wichtigste zum Schluss: das Aufweichen von Kommunikationsbarrieren und die Etablierung einer offenen, vertrauensvollen und wertschätzenden Atmosphäre – da wo die Beziehungsebene stimmt, wo auch Konflikte Raum haben, angesprochen zu werden um daraus eine reife, erwachsene Kultur zu schaffen…

Ich hoffe, Sie werden einmal Gast in diesem wunderschönen Hotel, voller Verblüffungen und netter Menschen. Gehen Sie ins Art Deco Hotel MONTANA,Luzern und Sie werden all das finden.
www.hotel-montana.ch

Ihre Sabine Grebien
für Ihre Best Performance

Freitag, 30. Oktober 2009

Wer immer auf der Ueberholspur fährt, verpasst die Ausfahrt

Zeit ist das Reizwort – Wer keine hat, gilt als erfolgreich und unersetzbar, wer zu viel davon hat, ist ein Versager. Auf der Überholspur zu fahren ist fortschrittlich, Langsamkeit rückständig.
Manager werden nicht fürs Parken bezahlt sondern für mehr Speed in der Kurve, für Umsatzwachstum, Kostenreduktion, mehr Gewinnausschüttung und das alles bis Quartalsende.....
Auch mal ehrlich, was hat die Gobale Welt nun davon gehabt....eine verordnete Entschleunigung, ein Zwang zur Langsamkeit. Wäre es nich besser gewesen, man hätte vorher Einhalt geboten...., noch bevor in der Kurve, der von Rennfahrern gefürchtete Ölfleck, der rasanten Fahrt ein Ende bereitet hat?

Bleibt die Frage, wie man dieser Situation noch Herr werden kann.
Mit Entschleunigung?
Sie bedeutet nicht, dass ganze Organisationen in den Dornröschenschlaf fallen. Entschleunigung ist eher ein Weg, wie man Prozesse, Visionen und Strategien betrachtet und beurteilt: ruhig, abwägend, reflektierend statt kontrollierend und aggressiv. Sie ist die Grundlage von genauem Hinsehen, Hinterfragen und der Gründlichkeit, mit der Projekte Erfolgs versprechend implementiert werden. Sie stellt Qualität über die Quantität, was bedeutet, sich Zeit für die wichtigen Entscheidungen zu nehmen und die bewährten Leistungen der Vergangenheit mit den gewinnbringenden Entwicklungen der Gegenwart und Zukunft zu kombinieren.

Es gibt keinen Königsweg zum Erfolg.
Eines ist allerdings sicher, um Erfolg zu haben, muss man nicht unbedingt schnell sein. Das Erfolgsrezept ist die Ausgewogenheit zwischen dem Langsam und dem Schnell, je nach Situation, Aufgabenstellung und Notwendigkeit.

Nennen Sie es, wie Sie wollen, Langsamkeit, Entschleunigung, ….schalten Sie doch einen Gang zurück und werden Sie einen Moment zum Geschwindigkeits-Verweigerer und denken Sie einmal darüber nach.

In diesem Sinne….
Ihre Sabine Grebien